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Parc de la tannerie (deutsche version)

Der Kleppelbach im Laufe der Jahre

Das Besondere an der bekannten Geschichte dieses Ortes ist, dass sie sich auf drei verschiedene Arten um die Nutzung von Wasser dreht.

Das Handwerk des Gerbers

Salzen und Einweichen

Für die beste Konservierung werden die Häute mit grobem Salz betupft und auf dem Boden gestapelt. Die Häute werden dann in Tonnen, welche mehrmals pro Tag geschüttelt werden, gewaschen.

Entfleischen

Eine Kalklösung wird auf die Häute aufgetragen um die Haare zu entfernen. Sie werden dann auf Rundeeisen ausgebreitet und enthaart. Anschließend werden mit Zweigriffmessern die restlichen Fleischstücke entfernt.

Schwellung und gerben

Die Häute werden in Wasser mit Eichenrinde eingeweicht. Die Gerbung findet in Gruben statt, in denen die Häute gestapelt werden und zwischen die Häute eine Schicht aus Eichenrinde aufgetragen wird, das Ganze wird dann mit Wasser bedeckt. Nach drei Monaten werden die Häute gewaschen und wieder mit Eichenrinde in die Gruben gestapelt. Dies wird 4 oder 5mal wiederholt.

1750-1922: die Gerbereien

Die erste Gerberei wurde von Jean PELTZER aus Martelange um 1750 gebaut. Sie wurde mit der Lohe (Rinde) von Eichen aus den umliegenden Dörfern versorgt.

1802 errichtete Guillaume JEANTY eine Mehlmühle, welche er 1816 an Pierre JEANGOUT veräußerte.

Er übergab 1823 die Mühle an Martin KUBORN, der zusätzlich eine Gerberei mit 12 Gruben baute. 1851 ging die Gerberei in den Besitz seines Sohnes Antoine über, der die Gerberei auf 30 Gruben ausbaute und zusätzlich eine Sägemühle errichtete.

Nach seinem Tod 1896 wurde sein Schwiegersohn Charles COLLING Besitzer, der die Anlage 15 Jahre lang nutzte. Unglücklicherweise kam anschließend durch die neuartige Chemische Gerbung und amerikanisches Leder das Ende für Gerbereien.

Das Anwesen wurde 1922 von seinem Neffen Albert Kuborn gekauft.

1941-1974: der Fischzucht

1941 kaufte J. BECHET das gesamte Anwesen um daraus eine Fischzucht zu machen. Von 1942 an pflanzte er heute noch sichtbar verschiedene teils Baumarten auf der Anlage.

Der Hauptweiher wurde zwischen 1949 und 1952 gegraben. Hölzerne Kisten mit Eichenrinde wurden während der Grabarbeiten des „Concolors Weihers“ gefunden. Neben der Fischzucht wurde der größte Weiher auch zum Bootfahren genutzt, manchmal wurden hierfür auch alte Flugzeugteile benutzt.

Um 1960 wurden die letzten Arbeiten durchgeführt: Wege wurden angelegt und die letzten Teiche wurden gegraben. Während dieser Arbeiten wurde auch der alte Mühlstein (1800kg) geborgen.

Seit 1974: Erholungsraum

1974 kaufte die Gemeinde das gesamte Areal zurück.

Seitdem wurden Umbauarbeiten vorgenommen, um das Anwesen in einen Ort der Erholung für die Bewohner zu verwandeln. Die Nutzung des Wassers wurde erhalten: Fischteiche für die ortsansässigen Angler, pädagogisch aufgewertete Teiche, und Naturschutzgebiete….

Diese Informationstafel wurde zusammen mit dem Arbeitskreis für Geschichte Martelange(MM. Marc KERGER, M. Guy BECHET und Bernard KUBORN) erstellt. Wir danken für die zur Verfügung Stellung von historischem Material und die nette Unterstützung.

Vom Ei zur Forelle

Die Forellen von gestern...

Das Kleppelbach Anwesen wurde 1937 von Herr Bechet erworben um eine Fischzucht aufzubauen. Zu dieser Zeit wurden die Teiche gegraben. Das Gebäude wurde in das Betriebsgebäude umgebaut. Verschiedene Zuchtversuche wurden mit Bachforellen, Regebogenforellen und Bachsaiblinge durchgeführt.

Die Forellen von heute…

Heute wird die Zuchtanlage von der Halieutischer und Fischzucht Verband des Untereinzugsgebiets der Mosel verwaltet. Angler von drei lokalen Angelvereinen züchten junge Forellen um diese in den Bächen der Gegend auszusetzen. In erster Linie werden Bäche besetz in denen es an natürlicher Reproduktion mangelt. Das Interesse liegt darin Jungfische zu züchten, die besser an die lokalen Bedingungen angepasst sind als die momentan vorhandenen Altfische.

Ei

Die Bachforelle legt im Vergleich zu anderen Fischarten verhältnismäßig wenig Eier (zwischen 1000 und 2000 Eier pro Kilo). In der Fischzucht werden die Eier befruchtet und in kleine Boxen sortiert, in denen sie von sauerstoffhaltigem Wasser umströmt werden.

Befruchtete Ei

Nach wenigen Tagen entwickelt sich das Auge des Embryos und wird sichtbar. Es ist jetzt möglich diese Eier in sogenannten „Vibert-Boxen“ in den Flussgrund eines natürlichen Baches einzusetzen, so dass die Embryonen sich in natürlicher Umgebung entwickeln.

Das Schlüpfen

Die Ebryonalentwicklung wird in Grad Celsius Wassertemperatur pro Tag angegeben. Die Bachforelle brauch 420°C/Tag, d. h. ein bei 10°C gehaltenes Ei brauch 42 Tage zur vollen Entwicklung und doppelt so lange in 5°C kaltem Wasser.

Vesikel Setzling

Frischgeschlüpfte Fische besitzen eine auffälligen Sack an der Bauchseite: ein mit Eigelb gefülltes Vesikel ernährt die Jungfische in der ersten Zeit, da sie noch nicht in der Lage sind sich selbst zu ernähren. Der Sack wird somit während der Entwicklung absorbiert.

Setzling

Das Vesikel an der Bauchseite ist verschwunden und der Fisch ist sehr aktiv und entwickelt ein territoriales Verhalten. Solche Setzlinge können in die Freiheit entlassen werden, wenn die Bachläufe stabil sind und Beute verfügbar ist.

Junge forelle

Jetzt muss die Hälterung in Teichen stattfinden. Nach mehreren Monaten werden die jungen Forellen eingefangen und in die Freiheit entlassen. Forellen die das Erwachsenenalter erreichen sind gut angepasst und sind in der Lage den Reproduktionszyklus in der Natur zu starten.

Der Erwachsene

Um die Vermehrung in der Fischzucht zu beginnen werden ausgewachsene Fische benötigt. Diese Fische stammen aus natürlichen Bächen und werden auf der Basis von DNA Analysen ausgesucht, um junge Forellen mit der für die Bäche typischen genetischen Linie nachzuziehen.

6 zu entdeckende Amphibien

Frosch- oder Schwanzlurche?

Amphibien verbringen ihre Entwicklungsphase im Wasser. Nach der Larvenentwicklung können sie sich schließlich auch an Land bewegen. Während der Entwicklungsphase, die man auch „Metamorphose“ nennt, entwickeln sie zwei Beinpaare und stellen ihre Atmung von Kiemen- auf Lungenatmung um. In unseren Regionen, leben zwei verschiedene Typen von Amphibien: der eine Typ verliert den Schwanz während der Metamorphose (Froschlurche) und der andere Typ behält weiterhin seinen Schwanz (Schwanzlurche).

 Zyklus von Frosch und Kröte

Salamander-Zyklus

Zyklus des Molchs

Der Grasfrosch

Dieser «braune» Frosch ist die häufigste und am weitesten verbreitete Amphibienart in Europa. Er verbringt die größte Zeit auf dem Land: er ist in Wäldern, Wiesen, Parks und Gärten zu finden, manchmal weit von seinem Geburtsort entfernt. Ein großer brauner Fleck an der Schläfe zeigt den Unterschied zu den “grünen“ Fröschen.

Der Teichfrosch

Der Name «Teichfrosch» ist ein Sammelbergriff und verweist auf mehrere Arten, die schwer voneinander zu trennen sind: Kleiner Wasserfrosch, Seefrosch und eine Kreuzung aus beiden, der Teichfrosch. Anders als sein Vetter der Grasfrosch, lebt der Teichfrosch überwiegend im Wasser.

Die Erdkröte

Mit Erdkröte ist nicht der männliche Frosch gemeint, als Erdkröte wird eine eigene Art bezeichnet. Die einzelnen Individuen können leichte Unterschiede aufweisen, alle Kröten haben aber eine raue Haut, die mit Drüsen bedeckt ist, sie bewegen sich eher langsam und springen nicht wie die Frösche. Ihre Eier legen sie in Form von langen Schnüren in die Wasserpflanzen ab.

Der Alpenmolch

Dieser Molch bewohnt Wälder und bevorzugt kühle Gewässer. Besonders während der Fortpflanzungsphase ist das Männchen auffallend dunkelblau auf dem Rücken und leuchtend orange am Bauch gefärbt. Die Weibchen kleben ihre Eier einzeln an Wasserpflanzen oder an ins Wasser gefallene Blätter.

Der Fadenmolch

Der Fadenmolch ist der kleinste Molch. Er kommt in allen Arten von stehenden Gewässern vor. Im Hochzeitskleid, haben die männlichen Füße ausgeprägt dunkle Schwimmhäute und die Schwanzspitze ist mit einem kleinen Faden verlängert. Das Weibchen ist schlicht gefärbt, der Rücken ist bräunlich, rosa und am Hals besitzen sie im Gegensatz zum Teichmolch keine Punkte.

Der Feuersalamander

Feuersalamander leben fast nur im Wald. Er legt keine Eier, sondern bringt seine Nachkommen direkt als kleine Larven zur Welt, die er in Quellen, Teichen und kleinen Bächen ablegt. Die schwarzgelb gefleckte Haut, warnt schon vor dem giftigen Drüsensekret–––

Die Sumpfschwertlilie

Die Sumpfschwertlilie wächst im flachen Wasser. Wirkstoffe aus den Wurzeln der Sumpfschwertlilie wurden als Brechmittel, harntreibende Mittel und als Entwurmungsmittel eingesetzt. Heute verwenden wir diese nur sehr selten und nur auf ärztliche Verordnung, da sie heftiges Erbrechen und Durchfall verursachen können. Viele Mikroorganismen leben an den Wurzeln der Pflanzen, welche in der Lage sind Schadstoffe abzubauen, deswegen wird die Pflanze oft in extensiven Klärbecken eingesetzt.

Die Sumpfschwertlilie ist ein Helophyt: seine Wurzeln sind im durchnässten Boden verankert.

Schwarzerle

Die Schwarzerle hat fiebererzeugende, harntreibende und schweißtreibende Eigenschaften. Die Rinde ist entzündungshemmend und nervenstärkend Das Holz ist leicht, weich und leicht zu bearbeiten, außerdem fault es nur sehr langsam unter Wasser. Wenn es unter Wasser getaucht ist, wird es schwarz und sehr hart. Aufgrund des Vorkommens in Sumpfgebieten und unwirtlichen Gegenden ranken sich viele Legenden und Geschichten um die Schwarzerle. Sie soll ein Baum der Dämonen, Hexen und anderer bösen Geister sein.

Die Schwarzerle kommt an feuchten Standorten, besonders entlang von Flüssen vor.

Kanadische Wasserpest

Diese nordamerikanische Pflanze wurde im 19. Jahrhundert mit Schiffen, die den St. Laurent Strom herunterkamen und nach der Überquerung des Ozeans die europäischen Flüsse hochfuhren eingeschleppt. Sie wurde als Medizin bei den Irokesen eingesetzt. Heute verursacht die Pflanze durch eine unkontrollierte Vermehrung viele Probleme in unseren Flussläufen. Man findet nur weibliche Pflanzen, welche sich durch Selbstbefruchtung vermehren. Die kanadische Wasserpest ist auch eine beliebte Aquarium Pflanze.

Die kanadische Wasserpest ist ein typischer Hydrophyt, der sich in der Freiwasserzone entwickelt.

Mädesüß

Mädesüß ist seit langem bekannt für seine vielen positiven Eigenschaften. Die Pflanze wurde als Aroma für Cremes und Desserts sowie Zahnpasta und Getränke verwendet. Darüber hinaus gibt es ungefähr vierzig verschiedene Anwendungsbereiche in der traditionellen Medizin! Früher als «Spirea» bekannt, gab sie einem bekannte Medikament seinen Namen: Aspirin. Sie ist eine sehr beliebte Nektarpflanze, welche von vielen Insekten heimgesucht wird.

Das Mädesüß wächst nicht im Wasser aber gerne an feuchten Standorten.

Bilder aus der Vergangenheit und der Gegenwart

Die Einrichtungen der ehemaligen Gerberei wurden im Laufe der Jahrhunderte weiterentwickelt: Mehlmühle, Sägewerk, Walkmühle, Gerbgruben... Das Hauptgebäude wurde im Jahr 1944 während der Ardennen-Offensive verbrannt. 1950 waren nur noch die Ruinen der letzten noch verbliebenen Gebäude zu sehen. Diese Ruinen verschwanden im Jahr 1957 beim Bau der Wege und der Seen.

Der Bau der Teiche begann 1949 mit dem “Concolors Teich” flussaufwärts vom Gebäude. Die Keller wurden zur Fischzucht umgebaut. Heute existieren diese Anlagen nicht mehr, sie wurden zu Gunsten des Grillplatzes beseitigt, dessen Untergeschoss noch immer von der Fischbrutanstalt belegt ist. Diese wird von der Halieutischer und Fischzucht Verband des Untereinzugsgebiets der Mosel verwaltet.

Der obere Teil des Tales wurde im Jahr 1952 von einem Privatmann erworben. Der Besitzer legte zehn kleine dreieckige Teiche im Bachlauf an. Das damals baumlose Areal wurde von der Natur heute zurückerobert.

Diese Informationstafel wurde in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Geschichte von Martelange (MM. Marc KERGER, M. Guy BECHET und Bernard KUBORN) realisiert. Wir danken für die zur Verfügung Stellung der historischen Dokumente und die nette Unterstützung.

Wie sah es hier 1950/51/54 aus?

Denke daran die Klappe wieder nach links zu klappen, wenn du fertig bist, Danke!

Die Nahrungskette

Da lebende Organismen ihre Ernährung sicher stellen müssen um ihren Energiebedarf zu decken, bilden sich gewisse ernährungsbeziehung unter Lebensgemeinschaften aus. Die Nahrungskette ist eine Abfolge, in der jedes Lebewesen das Lebewesen frisst, das ihm vorausgeht.

In einer Nahrungskette herrschen verschiedene wichtige Grundsätze :

Die Produzenten beziehen ihre Energie zum lebend meistens aus der Sonne.

Die Konsumenten benötigen andere Organismen als Nahrungs- und Energieresource. Eine Nahrungskette kann verschiedene Arten von Konsumenten ausbilden (Pflanzenfresser, Fleischfresser…)

Die Zersetzer verarbeiten totes Material wieder in Mineralien, so dass diese wieder für die Produzenten zur Verfügung stehen.

Eine Art kann verschiedene Beziehungen in einer Nahrungskette ausprägen, in unserem Beispiel siehst du verschiedene Ausprägungen.

Auch wir Menschen sind in solche Nahrungsketten integriert… Wusstest du das?

Jeder hängt von jedem ab, falls eine Art verschwindet, fehlt ein Glied in der Kette, und das gesamte Ökosystem kann sich verändern.

Produzenten

Zersetzer

Algen, Pflanzen

Konsumenten Nr. 1

Konsumenten Nr. 2

Konsumenten Nr. 3

 

6 leicht zu beobachtende Libellen

Libelle oder Jungfer?

Libellen sind große, robuste Insekten mit kraftvollem Flug. Im Ruhezustand bleiben die Flügel „offen“ (ausge-breitet), beidseitig vom Körper abgespreizt.

Sowohl bei den Libellen, als auch bei den Jungfern unterscheiden sich die Farben und Motive für gewöhnlich je nach Geschlecht. Die nebenstehenden drehbaren Plättchen zeigen jeweils das Männchen und das Weibchen

Die Jungfern sind kleiner und zierlicher. Ihr Flug ist weniger nervös. Im Ruhezustand klappen sie die Flügel über dem Körper zusammen

Libellen

Plattbauch-Libelle

Sie ist an ihrem breiten und flachen Körper, so wie an den braunen Flecken an den Flügelansätzen erkennbar. Das Männchen ist himmelblau und das Weibchen braun-gelblich gefärbt. Machen Sie ihre Ansitzwarte ausfindig und beobachten Sie wie sie auf die Jagd nach Stechmücken und anderen Insekten geht

Blaugrüne Mosaikjungfer

Diese große Libelle rastet selten. Sie ist überaus neugierig und mustert Sie gerne mal indem sie Ihnen vor der Nase herumfliegt! Nur das Männchen besitzt blaugefärbte Bereiche zusätzlich zu den grünen Flecken auf dem langgezogenen Körper. Das Weibchen ist etwas matter: ihr Körper ist ein grünschwarzes Mosaïk.

Grosse Heidelibelle

Diese kleine Libelle zeigt sich erst spät im Jahr. Das Männchen ist leicht an seinem roten Gewand erkennbar. Das Weibchen präsentiert sich diskreter in Ocker Farbtönen. Die Heidelibelle rastet gerne auf dem Boden, in praller Sonne. Aufgepasst: es gibt mehrere Arten die sich alle stark ähneln!

Jungfern

Frühe Adonislibelle

Ihr Name bezieht sich auf ihr schönes scharlachrotes Kleid. Das Männchen und das Weibchen unterscheiden sich durch die Anzahl der schwarzen Flecken (wenige beim Männchen und viele beim Weibchen). Sie ist eine der ersten Libellen des Jahres: Sie können sie bereits im Frühling beobachten 

Grosse Pechlibelle

Sehr verbreitete Libellenart. Das Männchen erkennt man leicht an einem blauen Fleck auf seinem Schwanz („kleine Lanterne“). Das Weibchen kann allerdings sehr unterschiedliche Färbungen aufzeigen: blau, rosa, grün, braun, orange und sogar violett. Außerdem verändert sich die Färbung mit dem Alter !

Hufeisen-Azurjungfer

Das Männchen wirkt wie ein kleines blau-schwarzes Streichholz. Auf dem zweiten Hinterleibsegment ist eine hufeisenförmige schwarze Markierung zu finden. Dadurch lässt sie sich gut von ähnlichen Arten unterscheiden, wie z.B. der gemeinen Becherjungfer. Das Weibchen ist matter und schwerer zu erkennen.